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Frühenglisch führt zu besseren Französischkenntnissen
Zentralschweizer Fachhochschulvereinbarung auf gutem Weg
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Frühenglisch führt zu besseren Französischkenntnissen
 
Primarschulkinder werden mit zwei Fremdsprachen nicht überfordert. Sie profitieren
im Gegenteil beim Erlernen der zweiten Fremdsprache von der ersten:
Wer zuvor Englisch gelernt hat, lernt besser Französisch. Auch mehrsprachig
aufwachsende Kinder sind beim Französischlernen im Vorteil. Zu diesem
Schluss kommt eine im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Sprachenvielfalt
und Sprachkompetenz in der Schweiz» (NFP 56) durchgeführte
Pionierstudie in der Zentralschweiz.
Medienmitteilung des Schweizerischen Nationalfonds
Weitere Informationen zum Forschungsprojekt und dessen Ergebnissen
 
finden Sie auf der Website des NFP 56
Fortsetzung geplant
 
Aufgrund der Laufzeit des nationalen Forschungsprogramms konnte die Studie des NFP 56 nur Datenerhebungen in den zweiten bis fünften Primarklassen durchführen. Die Bildungsdirektoren-Konferenz Zentralschweiz will, dass auch die 6. Primarklassen in die Erhebung einbezogen werden und hat daher bei der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz eine weitere Datenerhebung in Auftrag gegeben. Die Ergebnissen der zusätzlichen Auswertung sollen gegen Ende des Jahres 2009 vorliegen.